Vom Möhnesee über Oberhausen nach Hamm – ein Wochenende im Ruhrgebiet – Teil 2

Tag 2

Nach einem leckeren Frühstück direkt am See, ging es am zweiten Tag von Duisburg aus weiter in Richtung Waltrop, zum LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg. Als wir dort ankamen, stellten wir fest, das auf dem Gelände an diesem Tag ein Museumsfest statt fand. Glück muss man haben…

Das Schiffshebewerk Henrichenburg wurde 1899 von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht. Es war zu damaliger Zeit das größte und spektakulärste Bauwerk im Verlauf des Dortmund-Ems-Kanals. Nach seiner Restaurierung wurde das heutige Museum 1992 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Außer dem Schiffshebewerk gehören auch noch das ehemalige Kessel- und Maschinenhaus, sowie eine einzigartige Sammlung schwimmender Arbeitsgeräte und historischer Schiffe zum Museum.

      

Wir haben unseren Rungang durch das Museum mit einer Fahrt auf einem historischen Dampfschiff gestartet.

    

Und danach dann den Aufstieg auf das Schiffshebewerk gewagt.

             

Nachdem wir sicheren Fußes wieder unten angekommen waren, gab es zur Stärkung erstmal eine leckere Waffel, bevor wir uns dann auf die letzte Etappe unseres Wochenendes begaben.

        


Das Ziel war der Maximilianpark in Hamm. Der Park entstand 1984 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Maximilian. Grund dafür war die erste Landesgartenschau. Im Park gibt es für jeden etwas zu sehen. Außer den vielen Pflanzen und Grünflächen, gibt es verschiedene gastronomische Angebote und unterschiedlich gestaltete Spielplätze für Kinder.

Nilak und ich zeigen euch jetzt einfach ein paar Eindrücke aus dem Park, wenn ihr mehr sehen wollt, dann fahrt doch selber mal dort vorbei. Es lohnt sich auf alle Fälle.

       

    

    

So, das war unser Wochende im Ruhrgebiet, wir hoffen wir konnten euch ein bisschen Lust auf Urlaub in Deutschland machen und freuen uns schon auf’s nächste Mal. Tschüss, bis bald sagen Nilak und Nicole.

 


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