Von der Weser an die Donau und zurück – Teil 1

Hallo, heute gibt es nach langer Zeit mal wieder einen Reisebericht. Wir waren ja im Mai mit Nilak an der Donau unterwegs und was wir dabei erlebt haben, wollen wir euch hier erzählen. Start war am Freitag, dem 18. Mai. Unser erster Schlafplatz war ein Parkplatz im Wald, im Biebertal in Hessen. Nach einer ruhigen Nacht und einem guten Frühstück ging es von dort aus weiter nach Beratzhausen in der Oberpfalz.

    

In Beratzhausen gab es ein kleines Mittagessen und auf Empfehlung einer netten Anwohnerin einen tollen Spaziergang.

         

    

Gut gestärkt für die nächste Etappe machten wir uns dann auf den Weg Richtung Österreich. Ohne Kontrolle ging es über die Grenze und dann immer an der Donau entlang bis nach Pesenbach in Oberösterreich, wo wir auf einer kleinen Wiese neben einem Wald unseren nächsten Schlafplatz aufschlugen.

         

         

         

Unser nächstes Ziel war Melk, eine Stadt in Niederösterreich mit dem barocken Benediktinerkloster Stift Melk aus dem 11. Jahrhundert, welches hoch über der Stadt thront. Aber auch die kleine Stadt selber ist sehenswert und lädt mit vielen kleinen Geschäften und Restaurants zum Bummeln ein.

         

         

         

         

lecker Mittagessen

Nach einem leckeren Mittagessen ging es von Melk aus weiter nach Wien. Unser Plan war es, uns in Wien Orte anzusehen, die nicht von Touristen überlaufen und möglichst kostenlos sind. Den Anfang machte der St. Marx Friedhof, auf dem Mozart nach seinem Tod in einem Massengrab beerdigt wurde. An der ungefähren Stelle erinnert heute eine Gedenkstätte daran. Der Friedhof wurde 1874 geschlossen und steht heute unter Denkmalschutz. Die Stadt Wien nutzt ihn als öffentliche Parkanlage. Finden könnt ihr den Friedhof in der Leberstraße, im 3. Bezirk

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Vom Friedhof aus ging es dann zum Hundertwasser-Haus, ein absolutes Muss für alle „Kunst- und Architekturliebhaber“. Kleiner Tip, wenn man gegen Abend dort hin fährt, sind auch nicht mehr ganz so viele Menschen dort und die Beleuchtung ist schöner. Das Hundertwasser-Haus steht in der Kegelgasse, ebenfalls im 3. Bezirk

              

              

    

Den Abschluss unseres ersten Wientages machte die alte Wehr- und Schleusenanlage in Nussdorf, mit der 1894-1899 im Jugenstil erbauten Schemerlbrücke. Die Brücke umfasst Wehrfelder, die bei Bedarf ins Wasser abgesenkt werden können. Sie regelt als Teil der Nussdorfer Wehr- und Schleusenanlage den Zufluss von Donauwasser in den Donaukanal, der hier beginnt. (Am Brigittenauer Sporn, 20. Bezirk) Auf einem Parkplatz mit Blick auf die Brücke gab es dann auch Abendbrot, bevor wir uns auf die Suche nach einem Schlafplatz machten.

          

         

    

Gefunden haben wir den übrigens im Wienerwald und zwar auf dem Parkplatz von einem der tollen Grillplätze die es dort überall gibt.

Wie es mit unserer Tour weitergeht, erfahrt ihr im zweiten Teil dieser Story. Bis dahin habt noch eine schöne Woche und genießt das Wetter, tschüss sagen Nilak und Nicole.


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